Wodka – Das slawische Destillat

Es ist nicht ganz sicher, wo de erste Wodka gebrannt wurde, ob in Polen oder in Russland. Fest steht, dass es etwa im 14. Jahrhundert damit begonnen wurde und zur Herstellung Getreide verwendet wurde. Damals war der Wodka nur halb so stark wie heutige mit ca. 37,5%. Die erste amtliche Eintragung der Wodkaproduktion fand in Sandomierz, in Polen statt.

Wodka – Aus Getreide, Kartoffeln oder Melasse

Zur Produktion von Wodka eignen sich verschiedenste Rohstoffe.

Getreide
Das meistverwendete Getreide zur Wodkaproduktion ist der Roggen. Dieser verleiht dem Destillat eine Milde, Weichheit une eine leichte Süße. Für viele ist der Roggen der beste Rohstoff für das Brennen von Vodka.

Kartoffeln
Seit Beginn des 19. Jahrhunderst werden auch Kartoffeln zur Produktion von
Wodka verwendet. Das daraus gewonnene Destillat ist schwerer und süßlicher als

Wodka aus Getreide. In Polen und der Ukraine wird dieser Rohstoff häufig verwendet.

Melasse
Melasse ist ein Nebenprodukt aus der Zuckerherstellung. Ein daraus gebrannter Wodka ist süßer als Getreide-Wodka. Meist gehören Melasse Wodkas zur
Einstiegsklasse.

Das Destillat wird nach dem Brennen noch filtriert, um Fuselöle und Trübstoffe zu entfernen. Eine Reifung nach dem Brennen ist daher nicht notwendig. Die Lagerung findet in Glas-, Stein- oder Edelstahltanks statt. Vor dem Abfüllen in Flaschen wird der Wodka auf Trinkstärke von meist 40% reduziert. Auch hierfür wird nur intensiv filtriertes Wasser verwendet, um den Geschmack so rein wie möglich zu erhalten.

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Quelle Text: www.zigarrenschachtel.de